Erste Informationen für hochwassergeschädigte Archive

Vom Hochwasser geschädigten Archiven bietet die Landesarchivverwaltung RLP ihre Unterstützung an:

Bitte melden Sie sich, wenn wir Ihnen helfen bzw. den Kontakt zu weiteren Hilfsangeboten herstellen können.

Ihre Ansprechpartner in der Landesarchivverwaltung RLP:

Dr. René Hanke | Telefon: 0261 9129-140 | E-Mail:  r.hanke(at)landeshauptarchiv.de
Dr. Elsbeth Andre | Telefon: 0261 9129-100 | E-Mail:  e.andre(at)landeshauptarchiv.de

Checkliste Hochwasserschäden

Handreichung zur Orientierung: Materialliste

 

Fachliche Beratung erhalten Sie auch durch die Landesstelle Bestandserhaltung unter:

https://lbz.rlp.de/de/ueber-uns/landesstelle-bestandserhaltung-in-rheinland-pfalz/fachfragen-bestandserhaltung/schimmel/ an.

Insbesondere wenn das Wetter jetzt wieder wärmer wird und hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, kann schnell Schimmel entstehen und das ist für Menschen ggf. gefährlich. Sind Akten oder andere Unterlagen aus Papier nass geworden, besteht die beste Erstversorgung darin, sie in Stretch-Folie („Frischhalte-Folie“) einzuwickeln und tiefzugefrieren. Das verhindert Schimmelbildung und ermöglicht ein späteres Auftauen und Trocken in einer Vakuum-Gefriertrocknungsanlage.

Eine gute Darstellung des Umgangs mit wassergeschädigten Unterlagen bietet ein unter dem folgenden Link abrufbares Video (unter dem Stichwort „Wasserschaden“):

LWL | Notfälle im Archiv - LWL-Archivamt für Westfalen

Nach oben